Sterilisation bei Mann und Frau im Vergleich

Wenn Paare eine Sterilisation erwägen, steht meist die Frage im Raum, ob sich der Mann oder die Frau sterilisieren lässt. Um Ihnen eine Entscheidungsgrundlage zu geben, haben wir noch einmal alle wichtigen Aspekte für Sie zusammengefasst.
 
Bei beiden Geschlechtern hat eine Sterilisation das Ziel, eine Schwangerschaft dauerhaft und zuverlässig zu verhindern. Der Eingriff führt bei Mann wie Frau zur Unfruchtbarkeit. Beim Mann wird dies mit dem Durchtrennen der Samenleiter (Vasektomie), bei der Frau durch Unterbrechen der Eileiter (Tubenligatur) erreicht.
 
Paare, die mit der Familienplanung abgeschlossen haben, wünschen sich häufig eine endgültige Lösung für die Empfängnisverhütung. Hier bietet die Sterilisation eine gute Möglichkeit. Oft haben Frauen lange Zeit die Pille eingenommen und sind aufgrund der beträchtlichen Nebenwirkungen hormonelle Verhütung leid. Mitunter gibt es auch gesundheitliche Gründe – wenn zum Beispiel eine weitere Schwangerschaft die Gesundheit der Frau gefährden würde.
 
Da eine Sterilisation endgültigen Charakter hat, ist sie nur für Paare geeignet, die keinen Kinderwunsch mehr haben. Die Entscheidung für eine Vasektomie oder Tubenligatur sollte nur nach reiflicher Überlegung getroffen werden.

Mann und Frau küssen sich

 

Diese Sicherheit bietet eine Sterilisation als Verhütungsmethode

Eine Sterilisation gehört zu den sichersten Verhütungsmethoden überhaupt. Schauen wir uns die Zahlen bei Vasektomie und Tubenligatur einmal genauer an. Wie hoch das Schwangerschaftsrisiko jeweils ist, gibt der sogenannte Pearl-Index an. Der Pearl-Index, gibt an, wie viele von 100 Frauen, die ein Jahr lang mit einer bestimmten Methode verhüten, ungewollt schwanger werden. Je niedriger der genannte Wert, desto sicherer also die Verhütungsmethode.
 
Betrachten wir die Tubensterilisation bei der Frau, weist sie als Verhütungsmethode einen Pearl-Index von 0,5 auf. Das heißt, 5 von 1.000 Frauen werden nach der Sterilisation ungewollt schwanger. Bei der Vasektomie liegen die Werte etwas niedriger – hier wird der Pearl-Index mit 0,1 angegeben.
 
Was den sicheren Schutz vor einer ungewollten Schwangerschaft angeht, liegen beide Arten der Sterilisation also ziemlich gleichauf und sind nahezu gleich sicher.
 

Wie unterscheiden sich die Kosten der Sterilisation bei Mann und Frau?

 

Die Kosten einer Vasektomie beim Mann:

Die Vasektomie Kosten unterliegen der Gebührenordnung für Ärzte. Die Gesamtkosten hängen letztendlich von der Beschaffenheit und der Anzahl der einzelnen Behandlungen ab, die durchgeführt werden müssen. Vor und nach der Operation sind verschiedene Untersuchungen sowie Beratungsgespräche notwendig. Ein weiterer Kostenfaktor ist der Grad der Schwierigkeit, die sich während des Eingriffs ergibt. Dieser ergibt sich erst während der Operation und hängt mit der gesundheitlichen Verfassung des Mannes zusammen. Im Grunde genommen kann bei der Sterilisation beim Mann in Höhe von 400 bis 500 Euro gerechnet werden.
 
Eine Kostenübernahme von der Krankenkasse erfolgt in der Regel nicht. Eine Ausnahme erfolgt nur, wenn die Sterilisation medizinisch notwendig ist.
 

Die Kosten einer Sterilisation bei der Frau

Die Kosten für eine Sterilisation bei der Frau betragen zwischen 500 und 1000 Euro. Diese liegen somit über den Kosten der Sterilisation des Mannes.
 
Die Kosten werden nur dann von den Krankenkassen übernommen, wenn die Frau eine medizinische Begründung vorlegen kann. Eine solche könnte zum Beispiel vorliegen, wenn eine Geburt für die Frau nicht zumutbar oder zu gefährlich wäre. Das kann aufgrund von genetischen Veranlagungen beispielsweise der Fall sein. Einige Frauen erwägen, dass die Krankenkasse bei der Sterilisation die Kosten übernimmt, wenn diese im Rahmen eines Kaiserschnittes vorgenommen wird.
 
Die Geburt selber stellt jedoch bereits eine große Belastung für die Frau dar. Deswegen ist es nicht ratsam, die Geburt eines Kindes mit der Sterilisation zusammenzulegen. Auch juristisch gesehen ist diese Entscheidung fragwürdig. Besser ist es daher, diese beiden Operationen voneinander getrennt vornehmen zu lassen.
 

Durchführung einer Sterilisation bei Mann und Frau

Vergleichen wir die Sterilisation bei Mann und Frau, so gibt es bei Art und Ablauf des Eingriffs gravierende Unterschiede. Werfen wir zunächst einen Blick auf die Sterilisation beim Mann – die Vasektomie.
 

So wird eine Vasektomie durchgeführt

Eine Vasektomie gilt als unkompliziert – sie gehört zu den kleinen chirurgischen Eingriffen und dauert etwa 30 Minuten. Die kurze Operation erfolgt ambulant und bedarf in der Regel lediglich einer örtlichen Betäubung.
 
Meist wenden Ärzte die konservative Operationsmethode an. Dabei setzt der Chirurg oberhalb des Hodensacks zwei kleine Hautschnitte, um an die darunterliegenden Samenleiter zu gelangen. Nach dem Freipräparieren durchtrennt er die Samenstränge – meist entfernt er dabei ein kurzes Stück. Nun werden die freiliegenden Enden verödet, abgebunden und mit resorbierbaren Fäden vernäht. Jetzt können keine Spermien mehr vom Nebenhoden in das Ejakulat gelangen. Zum Schluss wird der kleine Schnitt mit einer Naht verschlossen oder verklebt.
 
Die sogenannte No-scalpel-Methode unterscheidet sich nur in der Zugangsart zum Samenleiter. Statt einen Schnitt zu setzen, wird das Gewebe mit einem speziellen Instrument durchstoßen und die entstandene Öffnung dann aufgespreizt.
 

So läuft eine Tubenligatur ab

Im Gegensatz zur Vasektomie geht es bei der Tubenligatur um einen komplexen chirurgischen Eingriff, der etwa eine Stunde in Anspruch nimmt. Eine Sterilisation bei der Frau erfolgt meist in Vollnarkose und erfordert, je nach angewandter OP-Technik, meist eine stationäre Aufnahme. Der Eingriff wird entweder mit einer offenen Bauch-OP oder minimalinvasiv mit Bauchspiegelung (Laparoskopie) durchgeführt. Dabei unterbricht der Operateur beide Eileiter (Tuben) – entweder durch Abklemmen, elektrisches Veröden oder Durchtrennen. Die männlichen Spermien können nicht mehr in die Eileiter eindringen – die Befruchtung des herangereiften Follikels ist nicht mehr möglich.
 
Die Sterilisation beim Mann gestaltet sich also deutlich unkomplizierter als bei der Frau. Zudem ist der Eingriff für die Frau durch die Vollnarkose wesentlich belastender und zieht Ausfallzeiten nach sich.
 

Risiken und Nebenwirkungen bei Mann und Frau im Vergleich

Auch was die Risiken und Nebenwirkungen einer Sterilisation angeht, unterscheiden sich die beiden Eingriffe erheblich. Schauen wir uns zunächst mögliche Risiken während und unmittelbar nach der Operation an.
 

Risiken und mögliche Nebenwirkungen einer Vasektomie

Fachärzte sind sich einig, dass die Sterilisation beim Mann ein risikoarmer Eingriff ist. Dennoch kann es in seltenen Fällen während und nach der Operation zu Komplikationen kommen. Hier sind in erster Linie Blutungen zu nennen, die sowohl beim Eingriff selbst, als auch danach auftreten können. Es ist nie ganz auszuschließen, dass unbeabsichtigt Blutgefäße verletzt werden, die zu Blutungen führen. Sie sind in der Regel mit entsprechenden Maßnahmen schnell zu stillen. Mitunter treten noch am selben Tag oder am Folgetag Nachblutungen auf. Dann zeigen sich Schwellungen, Verfärbungen und Blutergüsse am Hodensack, die bei Druck schmerzen.
 
Beim Auftreten dieser Symptome ist auf jeden Fall ratsam einen Arzt aufzusuchen, um das Problem entsprechend behandeln zu können. Dies gilt auch, wenn Beschwerden beim Wasserlassen bestehen.
 
Wie bei allen chirurgischen Eingriffen besteht immer das Risiko einer Wundinfektion. Auch kann es zu Verwachsungen des Gewebes kommen. Sehr selten entwickelt sich nach dem Eingriff ein sogenanntes Post-Vasektomie-Schmerzsyndrom – dabei kommt es zu chronischen Beschwerden im Bereich der Hoden.
 
Mehr zu den Risiken und Nebenwirkungen einer Vasektomie können Sie hier nachlesen.
 

Risiken einer Tubenligatur

Da es sich um einen komplexen operativen Eingriff im Bauchraum handelt, birgt die Sterilisation der Frau naturgemäß ein höheres Risiko. Hinzu kommt das Narkoserisiko, das mit einer Vollnarkose verbunden ist. Während einer Narkose können Probleme mit dem Herz-Kreislauf-System auftreten.
 
Zu den unmittelbaren Operationsrisiken gehören Verletzungen von Blutgefäßen oder benachbarten Gewebestrukturen, die größere Blutungen nach sich ziehen können. Da bei einer Tubenligatur zwangsläufig größere Wunden entstehen, steigt auch das Risiko für Wundheilungsstörungen und Entzündungen. Eine Tubenligatur ist für den Organismus eine Belastung und die Frau muss sich für einige Zeit schonen. Das ist mit entsprechenden Ausfallzeiten verbunden.
 
Direkt nach dem Eingriff besteht ein erhöhtes Risiko für Thrombosen. Eine Tubenligatur kann zudem Eileiter- oder Bauchhöhlenschwangerschaften begünstigen. Unerkannt können Schwangerschaften dieser Art zu ernsthaften Komplikationen führen.
 
Stellen wir die Sterilisation von Mann und Frau aus dem Blickwinkel von Risiken und Nebenwirkungen gegenüber, beobachten wir ein deutlich höheres Risiko für die Frau. Langfristige Auswirkungen auf Körper und Psyche der Frau sind hierbei noch nicht berücksichtigt.
 

Veränderungen und Auswirkungen nach der Sterilisation

Nicht wenige Männer befürchten, dass ihr Sexualleben nach einer Sterilisation beeinträchtigt sein könnte. Mehr als verständlich – schließlich ist ein erfülltes Sexualleben wichtiger Teil unserer Lebensqualität. Eine Vasektomie greift in keiner Weise in die Funktionen der Sexualorgane ein. Auch hormonell bleibt alles beim Alten. Lustempfinden und Potenz verändern sich durch den Eingriff nicht – Erektions- und Orgasmusfähigkeit bleiben in vollem Umfang erhalten. Das Volumen des Samenergusses verändert sich nur minimal – Spermien machen nur etwa 5 % der Samenflüssigkeit aus.
 
Bei der Frau bietet sich ein anderes Bild. Nicht selten haben Frauen nach einer Sterilisation mit hormonellen Veränderungen zu kämpfen. Mitunter führt eine Tubenligatur sogar zu einer verfrühten Menopause. Dies wirkt sich nicht nur negativ auf den Körper, sondern auch auf die Psyche der Frau aus. Zu den Nebenwirkungen kann auch eine verminderte Libido gehören, die das Sexualleben beeinträchtigt.
 
Auch in dieser Hinsicht schneidet die Vasektomie besser ab.
 

Lässt sich eine Sterilisation bei Mann und Frau rückgängig machen?

Grundsätzlich ist eine Refertilisierung sowohl beim Mann als auch bei der Frau möglich. Allerdings ist eine Wiederfruchtbarmachung in beiden Fällen ein komplizierter Eingriff, der mit hohen Kosten verbunden ist und nicht immer das gewünschte Ergebnis bringt.
 

Refertilisierung beim Mann

Der Erfolg eine Vasektomie rückgängig zu machen hängt von verschiedenen Faktoren, vor allem vom Zeitfaktor ab. Am höchsten sind die Chancen in den ersten fünf Jahren nach der Vasektomie. Hier ist die Refertilisierung noch bei 95 % der Männer erfolgreich. Die Erfolgsquote auf natürlichem Wege Vater zu werden, liegt bei 65 %. In den Folgejahren wird diese Wahrscheinlichkeit sukzessive geringer. Eine Refertilisierung kann nur gelingen, wenn ausreichend befruchtungsfähige Spermien produziert werden und die Samenleiter durchgängig sind.
 
Der komplexe anspruchsvolle Eingriff erfordert sehr viel Expertise und wird nur von wenigen Spezialisten durchgeführt. Bei dem Eingriff unternimmt der Operateur den Versuch, die durchtrennten Samenleiter wieder zusammenzuführen. Das ist nicht ganz einfach, denn die Samenleiter haben einen Durchmesser von nur wenigen Millimetern. Sie bestehen aus verschiedenen Gewebeschichten, die mit vielfacher mikroskopischer Vergrößerung einzeln zusammengenäht werden (Vasovasostomie).
 
Mitunter sind die Samenleiter nicht mehr durchgängig – dann muss der Chirurg einen direkten Verbindungsweg zum Nebenhoden herstellen (Tubulovasostomie). Der Eingriff kann unter Umständen mehrere Stunden in Anspruch nehmen und wird unter Vollnarkose durchgeführt. Dementsprechend höher ist auch das Operationsrisiko, denn es kommt das übliche Narkoserisiko hinzu. Die Kosten für eine Refertilisierung sind relativ hoch. Sie variieren je nach Art des angewandten Verfahrens und Spezialisierung des Operateurs und liegen zwischen 2.000 und 5.000 Euro.
 

Refertilisierung bei der Frau

Prinzipiell ist es möglich, eine Sterilisation bei der Frau wieder rückgängig zu machen. Allerdings kann auch hier kein Chirurg garantieren, dass die Frau nach der Operation wieder Kinder bekommen kann. Die Erfolgsaussichten schwanken stark und liegen, je nach Grad der Fruchtbarkeit, zwischen 30 und 70 %. Auch nach der Refertilisierung besteht ein erhöhtes Risiko für eine Eileiter- oder Bauchhöhlenschwangerschaft, welches zu ernsthaften Problemen führen kann.
 
Der Eingriff ist nicht weniger komplex als beim Mann und erfordert in jedem Fall eine Vollnarkose. Auch hier handelt es sich um einen mikrochirurgischen Eingriff, der höchster Präzision und Erfahrung bedarf. Eine Refertilisierung kann laparoskopisch oder mit Bauchschnitt erfolgen und dauert meist mehrere Stunden. Nachdem die vernarbten Enden der Eileiter entfernt sind, verbindet der Chirurg sie erneut, indem er jede einzelne Gewebeschicht der Tuben miteinander vernäht. Aufgrund der hohen Komplexität wird dieser Eingriff nur von Spezialisten mit viel Erfahrung durchgeführt.
 
Die Kosten liegen auch hier sehr hoch und bewegen sich zwischen 2.500 und 4.500 Euro.
 
Bei der Refertilisierung nehmen sich beide Verfahren nicht viel und sind gleichermaßen kompliziert. Hier wäre als Alternative über eine Kryokonservierung der Samen vor der Sterilisation oder eine künstliche Befruchtung nachzudenken.
 

Vor- und Nachteile auf einen Blick

 

Vorteile der Sterilisation beim Mann:

    • kleiner risikoarmer Eingriff
    • ambulant und mit lokaler Betäubung durchführbar
    • keine Auswirkungen auf Libido und Potenz
    • keine Veränderung von Hormonspiegel und Männlichkeit
    • sehr sichere Verhütungsmethode (Pearl-Index 0,1)

 

Nachteile der Sterilisation beim Mann:

  • nur schwer wieder rückgängig zu machen
  • manchen Männern bereitet die fehlende Zeugungsfähigkeit psychische Probleme
  • Vasektomie Kosten von 400 – 500 Euro sind selbst zu tragen

 

Vorteile der Sterilisation bei der Frau:

  • sehr sichere Verhütungsmethode (Pearl-Index 0,5)
  • meist keine hormonellen Auswirkungen
  • Libido bleibt in der Regel unverändert
  • die Frau hat weiterhin ihre Regelblutung

 

Nachteile der Sterilisation bei der Frau:

  • Eingriff erfordert Vollnarkose und meist stationäre Aufnahme
  • zusätzliches Narkoserisiko und erhöhtes Risiko für eine Eileiter- oder Bauchhöhlenschwangerschaft, falls eine unerwartete Schwangerschaft eintritt
  • nur schwer wieder rückgängig zu machen
  • kann selten zu vorzeitiger Menopause und entsprechenden physischen und psychischen Problemen führen
  • Kosten von 800 – 1.000 sind selbst zu tragen

 
Eine Sterilisation beim Mann ist somit günstiger und auch mit weniger Risiken und Nebenwirkungen verbunden.
 

Welche anderen Faktoren spielen bei der Entscheidung eine Rolle?

Ob sich Mann oder Frau sterilisieren lässt, hängt oft auch von persönlichen Lebensumständen und Voraussetzungen ab. So kann zum Beispiel das eigene Alter oder das des Partners bei der Entscheidung eine Rolle spielen. Männer im reiferen Alter werden sich naturgemäß etwas leichter mit der Vorstellung tun, künftig nicht mehr zeugungsfähig zu sein als jüngere. Auch wenn die Partnerin in ein Alter gekommen ist, wo eine Schwangerschaft mit erheblichen Gesundheitsrisiken verbunden ist, kann Sterilisation eine Lösung sein.
 
Wichtige Voraussetzungen für eine Sterilisation sind eine gute psychische und physische Verfassung sowie eine gefestigte Persönlichkeit. Denn nicht selten bereuen Betroffene später Ihre Entscheidung. Umso wichtiger ist es, dass der oder die Betroffene zu 100 % hinter der geplanten Sterilisation steht und sich intensiv mit allen Aspekten auseinandergesetzt hat.
 

Fazit

Wie wir bei diesem Vergleich gesehen haben, bietet die Vasektomie wesentliche Vorteile gegenüber der Tubenligatur. Trotzdem gilt es, vor einer Entscheidung alle physischen und psychischen Aspekte eines solchen Eingriffs sorgfältig abzuwägen und mit dem Partner zu besprechen.
 
Nicht zuletzt spielt die Expertise und Erfahrung des Urologen, der die Vasektomie durchführt, eine wichtige Rolle. Mit der Wahl eines qualifizierten Urologen, der diesen Eingriff Tag für Tag durchführt, lassen sich Risiken und Nebenwirkungen weiter minimieren.
 
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